Holzenkamp: „Genossenschaften wollen Transformation des Agribusiness gestalten“

„Eine gute, nachhaltige Zukunft für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft zu entwerfen, ist eine Mammutaufgabe. Erwartungen, die Zukunftskommission Landwirtschaft könne sich zusätzlich zu aktuellen tagespolitischen Dingen äußern, gehen an unserem Auftrag vorbei“, betont Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), anlässlich der Sitzung der Zukunftskommission.

Der DRV-Präsident freut sich über das breite öffentliche Interesse an der Arbeit der Kommission: „Es zeigt, dass viele Menschen verstanden haben, wie wichtig eine funktionsfähige Agrarwirtschaft für Deutschland ist. Es geht nicht darum, ob wir sie erhalten wollen, sondern wie.“ Ein zentraler Punkt ist die Finanzierbarkeit. Es muss sichergestellt sein, dass höhere Leistungen der Erzeuger und Verarbeiter vorrangig am Markt entlohnt werden. In den Fällen, in denen eine Refinanzierung allein über den Markt nicht gewährleistet ist, müssen entsprechende verbindliche und langfristige Vergütungsmodelle geschaffen werden.

Es sei unbestreitbar, dass sich gesellschaftliche Erwartungen veränderten. Holzenkamp: „Die Genossenschaften der Agrar- und Ernährungsbranche stehen einer Weiterentwicklung von Standards offen gegenüber – auch wir sehen die Notwendigkeit der Transformation und wollen sie gestalten.“

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Der DRV vertritt die Interessen der genossenschaftlich orientierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Als wichtiges Glied der Wertschöpfungskette Lebensmittel erzielen die 1.984 DRV-Mitgliedsunternehmen in der Erzeugung, im Handel und in der Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen mit rund 92.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 64,9 Mrd. Euro. Landwirte, Gärtner und Winzer sind die Mitglieder und damit Eigentümer der Genossenschaften.

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