Energieoptimierung auf die natürliche Art

Rund die Hälfte des deutschen Trinkwassers ist so genanntes hartes Wasser mit einem hohen Kalkgehalt. Das ist einerseits gut und gesund. Lagert sich dieser Kalk jedoch in Wasserleitungen und Warmwasserbereitern ab, kann es zu massiven Energieübertragungsverlusten und Schädigungen der Trinkwasserinstallation kommen. Mit dem umweltfreundlichen Kalkschutzsystem primus vital lässt sich Abhilfe schaffen und dabei auch noch die natürliche Trinkwasserqualität verfeinern.

Trinkwasser, das viele Mineralien wie Kalzium und Magnesium enthält, ist zwar für den Körper gesund – für Wasserleitungen und Warmwasserbereiter jedoch weniger. Denn aus diesem „harten Wasser“ bilden sich bei Erwärmung Kalkbeläge, die viel Ärger und Kosten nach sich ziehen können. Allein wenn man bedenkt, dass eine nur 3 mm dünne Kalkschicht auf einem Heizelement bereits einen Energieübertragungsverlust von rund 20 % verursacht, sind entsprechende Kalkschutzmaßnahmen in Gebieten mit hartem Wasser unbedingt ratsam. Sie dienen nicht nur als Energiesparmaßnahme, sondern sorgen auch für die dauerhafte Funktionssicherheit und den Schutz der Hausinstallation. Schließlich können Kalkbeläge zu massiven Schäden, wie z.B. Rohrverschlüssen führen. Da Kalkbeläge zudem einen willkommen Nährboden für Keime bieten, ist ein wirksamer Kalkschutz nicht zuletzt auch aus hygienischen Gründen sinnvoll.

Dauerhafter Kalkschutz ohne Eingriff in die Trinkwasserqualität

Mit permasolvent primus bietet der Leonberger Hersteller perma-trade Wassertechnik eine Möglichkeit, die Verkalkung von Rohrleitungen und Wärmetauschern wirkungsvoll und nachhaltig zu verhindern, ohne dabei die natürliche Trinkwasserqualität zu verändern. Das bedeutet: Wertvolle Mineralien bleiben nach wie vor im Trinkwasser erhalten. Sie werden jedoch in ihrem Kristallisationsverhalten so verändert, dass sie keinen Schaden mehr anrichten können: Kalk lagert sich auf diese Weise nicht mehr an, sondern wird einfach mit dem Wasserfluss ausgeschwemmt. Besonders praktisch: Das Kalkschutzsystem lässt sich einfach montieren und ist in verschiedenen Gerätegrößen erhältlich. Es wird lediglich an die Trinkwasseranlage sowie den Stromkreis angeschlossen und verfügt über ein Display, auf dem die wichtigsten Funktionen zu sehen sind. Dank seines modernen schlichten Designs macht das Kalkschutzgerät übrigens nicht nur in technischer und funktionaler Hinsicht, sondern auch optisch eine gute Figur und wurde mehrfach preisgekrönt, u.a. mit dem German Design Award 2016 und dem Plus X Award 2020.

Praktischer Mehrwert: Vitalwirkung fürs Trinkwasser

Wer seine Kalkschutzmaßnahmen mit weiterem Mehrwert verbinden möchte, ist mit der primus vital Kombination von perma-trade Wassertechnik bestens beraten. Mit dieser bleibt die natürliche Wasserqualität nicht nur erhalten, sondern wird sogar weiter verfeinert. Denn primus vital sorgt neben zuverlässigem Kalk- und Korrosionsschutz auch noch für eine Vitalisierung des Trinkwassers. Diese besondere Qualität kann sich schmecken lassen und bringt mehr Komfort und Leichtigkeit ins Alltagsleben. Zum einen kann durch den Genuss von vitalisiertem Qualitäts-Trinkwasser auf lästiges Wasserkistenschleppen verzichtet werden. Zum anderen lässt sich das Abwischen der mit dem Wasserfluss ausgespülten Kalkreste dank primus vital wesentlich einfacher und schneller erledigen.

Gut zu wissen: BEG-Förderung ist auch für Kalkschutz möglich

Mit der neuen „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ bündelt die Bundesregierung ab 2021 ihre bisherigen Programme zur Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich in einem umfassenden Förderangebot. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, seine Bestandsheizungsanlage in nächster Zeit modernisieren zu lassen, kann im Zuge dessen auch gleich den Einbau eines Kalkschutzgeräts als förderfähige Maßnahme zur Energieoptimierung mit einplanen und dabei mit bis zu 35 Prozent Zuschuss rechnen.

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