56. BME-Symposium 2021 erneut digital

Das 56. Symposium Einkauf und Logistik findet vom 8. bis 10. November 2021 statt. „Nach den sehr guten Erfahrungen der Organisatoren und der positiven Resonanz unserer mehr als 1.200 Teilnehmer*innen des Vorjahres werden wir die größte Netzwerkveranstaltung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. erneut als digitalen Fachkongress durchführen“, teilte BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch am Montag in Eschborn mit. Gleichzeitig halte sich der BME-Bundesvorstand die Option offen, den Fachkongress auch hybrid zu organisieren. Eine Entscheidung darüber werde das Führungsgremium des Einkäuferverbandes voraussichtlich im Juli treffen.

„Wir sind absolut davon überzeugt, dass nach der erfolgreichen Online-Premiere 2020 auch das diesjährige Symposium DIGITAL regen Zuspruch finden wird. Der BME garantiert, dass der von den Teilnehmer*innen so geschätzte Meinungsaustausch sowohl in einer Online- als auch Hybrid-Variante fester Bestandteil des 56. Symposiums sein wird“, betonte Grobosch. Das gelte auch für das Networking; es bleibe ebenfalls eine Säule des digitalen Kongresses.

Grobosch: „Wir sind uns bewusst, dass ein digitales Event das persönliche Treffen nicht ersetzen kann. Deshalb haben wir bereits 2020 ein Konzept erarbeitet, das weit über den bloßen Charakter von Webinaren hinausgeht. Auf dir Basis werden wir auch das diesjährige Symposium Einkauf und Logistik zum Erfolg für Veranstalter, Teilnehmer und Sponsoren führen.“

Der BME habe in den vergangenen Monaten sein Know-how bei der Durchführung zahlreicher digitaler Formate unter Beweis gestellt und will auf diesem Feld weiterwachsen. Grobosch erinnerte in diesem Zusammenhang an zahlreiche erfolgreich durchgeführte digitale BME-Veranstaltungsreihen. Dazu zählten beispielsweise der 1. Digitale Innovationsgipfel des Verbandes, das 14. BME-/VDV-Forum Schienengüterverkehr oder die erstmals digital ausgerichtete Einkaufsinitiative Westbalkan.

Die Ankündigung des BME, auch das 56. Symposium digital zu organisieren und das Veranstaltungsformat im Juli gegebenenfalls um eine Hybridvariante zu erweitern, gebe allen Beteiligten ein Höchstmaß an Planungssicherheit. „Deshalb haben wir uns für dieses Zwei-Stufen-Modell entschieden“, fügte Grobosch hinzu.

Sollte im November 2021 auch ein Teil des Symposiums als Präsenzveranstaltung stattfinden können, werde der BME für die Einhaltung aller geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen sorgen. „Damit bieten wir unseren Teilnehmer*innen maximal mögliche Sicherheit“, so Grobosch abschließend.

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