Nach Brand in Großkraftwerk Franken: Wohngebäude über Nacht nicht in der Versorgung gedrosselt

Nach dem Brand im Nürnberger Großkraftwerk Franken des Betreibers Uniper am Montagabend war die Versorgungslage über Nacht stabil. Es gab keine Auffälligkeiten und es mussten keine Wohngebäude in der Versorgung gedrosselt werden.

Mobile Versorgungsanlagen werden installiert

Die N-ERGIE arbeitet weiterhin daran, die Situation stabil zu halten. Dazu werden mobile Versorgungsanlagen angeschafft, die im Laufe des Tages installiert werden. Von diesen Anlagen werden dann unter anderem die Sana Klinik und zwei Pflegeheime sowie einzelne Wohnblocks direkt versorgt.

Um die Situation weiterhin stabil zu halten, wird seit 5 Uhr die Versorgung in sechs Wohnblocks gesteuert gedrosselt. Je nachdem, wie sich die Temperaturen im Laufe des Vormittags entwickeln, wird entschieden, ob die Drosselung der Wohnblocks vorübergehend zurückgenommen werden kann. Dies ist auch abhängig von der Einbindung der mobilen Versorgungsanlagen.

Bitte an Kunden: Heizungs- und Warmwasserbedarf reduzieren

Bis die Monteure der N-ERGIE die Übergangsversorgung mittels mobiler Wärmequellen aufgebaut haben, können Fernwärme-Kunden einen entscheidenden Beitrag leisten, die Auswirkungen des vorübergehenden Engpasses zu begrenzen: Trotz der niedrigen Außentemperaturen bittet die N-ERGIE weiterhin die Fernwärme-Kunden in Röthenbach und Gebersdorf, ihren Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

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