Die Auswirkungen der Corona-Krise im Bereich Logistik

Die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nun schon seit fast 12 Monate spürbar. Während dieser Zeit musste sich die Gesellschaft auf unterschiedlichste Weise auf ganz neue Anforderungen einstellen und Konzerne sowie mittelständische und Einzelunternehmen sahen sich – auch aufgrund des wiederkehrenden Lockdowns – neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Kurzum, die Corona-Krise hat die aktuelle wirtschaftliche und private Situation geprägt. Auch die Logistikbranche ist davon betroffen und hat bedauerliche Verlierer und vermeintliche Gewinner zu verzeichnen.

Die Auswirkungen von Corona innerhalb der Logistik können unterschiedlicher kaum sein – abhängig davon, welche Waren transportiert werden und in welcher Branche die Logistikunternehmen tätig sind. Ein differenzierter Blick eröffnet, wer von der Corona-Krise profitieren konnte und wer mit starken Einschränkungen und Folgen umgehen musste. Zeitgleich hat die Situation aber auch gezeigt, wie flexibel die Logistik reagieren kann und wie neue Chancen durch schnelle Anpassungsfähigkeit und Digitalisierung genutzt werden konnten. Eines dieser digitalen Produkte, die diese Agilität ermöglichen, ist das Lagerverwaltungssystem storelogix.

Lieferengpässe und -ausfälle mit weitreichenden Folgen

Nehmen wir die Nachrichten Ende Dezember als Beispiel: Eine neue Coronavirus-Mutation ist in Großbritannien aufgetaucht. Schnell wurden die Auswirkungen dieser Nachricht im Bereich Logistik ganz deutlich sichtbar. Geschlossene Grenzen verursachten kilometerlange Staus und tagelange Wartezeiten, die wiederum Lieferengpässe und Lieferausfälle nach sich zogen oder sogar ganze Produktionsprozesse zum Erliegen brachten. Und das ist nur ein Beispiel einer Vielzahl an Folgen auf die Logistikbranche. Störungen dieser Art haben vor allem dort besonders starke Konsequenzen, wo Vorprodukte und Rohstoffe weiterverarbeitet werden müssen und bei Unternehmen, die in Abhängigkeit von internationalen Lieferketten stehen.
Darunter fällt beispielsweise die Automobilbranche, Maschinenbauer oder auch Stahlkonzerne. Die Rückgänge bei den Produktions- und Produktnachfragen lösen zudem einen zusätzlichen Negativtrend aus. Ähnliche Entwicklungen sind an den logistischen Knotenpunkten des internationalen Liefer- und Frachtverkehrs zu erkennen. Durch die stetigen Änderungen in den staatlichen Maßnahmen und unterschiedliche internationale Regelungen verschiedener Länder sind Häfen und Flughafen ebenso der Personenverkehr und die Prozesse dort vehement betroffen, sodass die Arbeiten laufend angepasst oder runtergefahren werden müssen.

Verändertes Konsumverhalten und Sicherung des Grundbedarfs

Im Bereich der Lebensmittellogistik sind die Auswirkungen wiederum ganz unterschiedlich.
Durch die Lockdowns entfallen Anlieferungen an Gastronomie, Restaurants, Hotels und Kantinen. Zeitgleich verzeichnen Supermärkte und Drogerien durch die verstärkte Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln Umsatzsteigerungen. Denn unabhängig von den Entwicklungen in der Corona-Krise wird über diese der Grundbedarf gesichert. Entsprechend müssen die Lieferketten für die Waren des alltäglichen Gebrauchs fehlerfrei funktionieren. Logistikunternehmen und Händlerinnen und Händler, die zudem trotz Schließungen der Filialen und Geschäfte auf das veränderte Konsumverhalten hin zum Online-Handel reagieren konnten oder bereits im Bereich E-Commerce tätig waren, konnten diese Bereiche verstärkt ausbauen und setzen klar auf einwandfreie logistische Abläufe, um ihre Waren schnell zustellen zu können. Das Gleiche ist bei den Warenströmen für Krankenhäuser, Ärzte und Herstellern von Schutzartikeln zu beobachten. Hier ist es umso wichtiger, dass die Versorgung garantiert ist und logistische Unternehmen in diesem Bereich leisten einiges, um die lebenswichtigen und notwendigen medizinischen Waren schnell und effektiv anzuliefern.

Flexibel und digital – die Zukunft der systemrelevanten Logistik

So unterschiedlich die skizzierten Beispiele und Auswirkungen für den Logistik-Bereich durch die Corona-Krise sind, eines zeigen sie ganz deutlich: Auch über die Krise hinaus muss die Logistikbranche daran arbeiten, Lieferprozesse möglichst krisensicher zu gestalten und dadurch ihren essenziellen Beitrag für die Gesellschaft – sowohl im wirtschaftlichen als auch im privaten Sektor – gewährleisten zu können. Denn die Logistik ist systemrelevant und die Performance der Logistikdienstleister und -unternehmen hat eine direkte Auswirkung auf die Wirtschaft, auf Unternehmen und Einzelpersonen. Um möglichst reibungslose Prozesse auch in Pandemie-Zeiten gewährleisten zu können, zeigen Logistiker wie wichtig es dabei ist, mögliche Fehlerquellen in Lieferketten und Prozessen zu identifizieren und diese durch eine hohe Flexibilität und Digitalisierung zu beheben. So wird im Luftverkehr der Ausfall der Personenförderung dadurch kompensiert, dass die eigentlichen Passagiermaschinen für den Frachttransport genutzt werden. KEP-Dienstleister reduzieren durch unterschriftlose Zustellung Abstände und Kontaktzeiten.

Mit Homeoffice und virtuellen Meetings werden Angestellte geschützt und Lieferkettensteuerung und Kundenservices werden über digitale Systeme bearbeitet. Im Bereich Lagerverwaltung bewährt sich hier ein echtes SaaS-System: storelogix.

storelogix als echtes SaaS-System im Bereich Lagerverwaltung

Mit dem Warehouse Management System storelogix können große Läger effizient und innerhalb von nur sechs Wochen aufgeschaltet werden. Die Besonderheit dabei: Der gesamte Prozess wird remote durchgeführt. Das Bochumer Unternehmen common solutions, das hinter dem Produkt storelogix steht, hat bereits mit der Produkteinführung alle Arbeitsprozesse für die Aufschaltung und Wartung des Lagerverwaltungssystems storelogix digitalisiert. Das heißt, der Erstkontakt, der Workshop, die Implementierung bis hin zur steten weiterführenden Beratung wird auf Basis von digitalen Tools umgesetzt. Der Kick-off-Workshop findet als Video-Meeting statt. Der gesamte Implementierungsprozess wie z.B. das Einrichten und der Zugriff auf storelogix erfolgt remote durch die Citrix Enterprise Technologie. Durch diese digitale und agile Arbeitsweise gelingt es dem Logistik- und IT-Expertenteam von common solutions große Läger innerhalb von nur 6 Wochen aufzuschalten – ohne je vor Ort gewesen zu sein. Der Neukunde V.L.H. GmbH beschreibt, dass dies vor allem in Zeiten von Corona ein großer Vorteil ist.

Optimierung der Supply Chain in der nationalen und internationalen Logistik

Die V.L.H. GmbH, die zugehörig zur Schroeder Group ist, bietet nationale und internationale Logistik- und Expressverkehre mit direkter Lagerlogistik an. An den Standorten Isernhagen und Greven werden die Logistik, das Warehousing und der Versand für Start-ups, mittelständische Unternehmen und Konzerne abgewickelt. Ausgelöst durch die Corona-Krise haben sich die Verantwortlichen der V.L.H. GmbH die Frage gestellt, welche Herausforderungen und Möglichkeiten innerhalb der logistischen Prozesse bestehen und wie das Unternehmen Kunden Sicherheit und Mehrwerte in einer unsicheren Zeit bieten kann.

„Die Corona-Krise hat laufend Angebot und Nachfrage unterschiedlichster Waren verändert und damit die Wertschöpfungsketten in der Logistik vor neue Herausforderungen gestellt. In kürzester Zeit konnten wir als Anbieter für logistische Dienstleistungen auf diese Anforderungen reagieren, unseren Kunden Lösungsmöglichkeiten anbieten und agieren. Dadurch konnten wir unter anderem durch storelogix im Warehousing unseren Kunden helfen.

Während der Pandemie konnten wir das Lagerverwaltungssystem remote und kontaktlos in unserem Lager in Isernhagen aufschalten und damit die nötige Verbesserung in unserer Supply Chain erreichen und flexibel agieren. Jetzt liegt es mit an uns, dass wir diese Prozesse zusammen mit unserem Partner common solutions nachhaltig und zukunftsfähig weiterführen und das digitale System storelogix effizient mit und für unsere Kunden nutzen“, so Jan-André Pieper, Board of Management BU Supply Chain und BU Warehousing der Schroeder Group und Management Director der V.L.H. GmbH.

Unverbindliche Erstanfrage und kostenfreie Analyse- und Workshop-Phase

Ein neues Warehouse Management System aufzuschalten, ist im Normalfall ein langwieriger Prozess, der mit ebenso vielen Meetings und Überprüfung der Arbeitsabläufe direkt vor Ort verbunden ist. Mit storelogix wurde ein effizienter und zielführender Prozess für die Implementierung und Aufschaltung eines WMS entwickelt, der auch in der aktuellen Corona-Pandemie große Möglichkeiten bietet und dabei kostentransparent ist.

Denn Kosten fallen erst ab dem Zeitpunkt der produktiven Nutzung an. Das Warehouse Management System ist als Subscription Modell aufgebaut. Die Kosten werden innerhalb der Flatrate pro User und Monat berechnet. Alle Vorgespräche, sowie die telefonische Beratung und der Workshop zum Kick-off vorab sind kostenfrei. Dadurch können sich Interessenten ganz einfach und unverbindlich einen Eindruck über das System storelogix und den möglichen Einsatz in ihrem Lager machen.

Über storelogix:
storelogix ist ein Warehouse Management System für komplexe Läger. Aufgrund der schnellen Einsatzbereitschaft ohne lange Vorlaufzeiten wird storelogix auch als die „Sofortlösung für die Lagerverwaltung“ bezeichnet. Das System wird als Flatrate genutzt, in der alle Prozesse, Lizenzen, Hosting, nachträgliche Anpassungen und Skalierungen sowie Service und Support enthalten sind. So haben Kunden volle Kostenkontrolle. Zudem sind Vorgehensweise, Analyse und alle implementierten Prozesse Fraunhofer zertifiziert.
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.storelogix.de

Über die common solutions GmbH & Co. KG

Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 20 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Produkte sind unter anderen das Warehouse Management System storelogix und das Full Service IT-Paket Levitaio. Alle IT-Lösungen sind durch den Betrieb in firmeneigenen deutschen Rechenzentren völlig standortunabhängig und schnell einsatzbereit – kostentransparent und sicher.

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