Aus Tradition modern

Im Theater sitzen, mit Aktien handeln oder „eine flotte Sohle hinlegen“ – all das machen Leute buchstäblich „auf dem Parkett“. In zahlreichen stark belebten Räumen wird der Echtholzboden verlegt. Schauspiel- und Opernhäuser, Konzert- und Tanzsäle, Präsenzbörsen sowie Museen sind nur einige Beispiele. Zu den Gründen zählen vor allem die Langlebigkeit und edle Optik des Bodens. Diese Vorteile werden schon seit Jahrhunderten hoch geschätzt. Entsprechend gibt es in einigen historischen und kulturellen Gebäuden Parkettböden, die ganze Epochen überlebt haben.

Betreten Besucher etwa die Neue Orangerie in Potsdam, die Würzburger Residenz oder das Schloss Seehof in Bamberg, bewegen sie sich auf jahrhundertealtem Tafelparkett. Von der frühen Neuzeit bis zur französischen Revolution konnten sich nur Adlige diesen Boden leisten und ließen ihn vor allem in ihren Palästen verlegen. Den künstlerischen Höhepunkt erlebte Parkett in kunstvollen Vertäfelungen und Intarsienböden ab dem Barock. Dank der Industrialisierung und dem professioneller werdenden Handwerk eroberte das Parkett auch Wohnhäuser und öffentliche Stätten, zum Beispiel den Frankfurter Börsensaal. Bis heute sind Bauherren von der langen Lebenszeit des Belags überzeugt. Das zeigt etwa das vollflächig geklebte Parkett im 2006 eröffneten Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Dessen Ausstellungsräume passieren jährlich mehrere hunderttausend Menschen.

Entscheidend ist für viele Bauherren die Tatsache, dass Parkett der einzige Fußboden ist, der mehrmals renoviert werden kann. Hierdurch wird die Nachhaltigkeit des Belags noch deutlich gesteigert. Mehrschichtparkett mit einer Echtholzschicht von z. B. vier Millimeter, lässt sich zwei bis drei Mal abschleifen und neu versiegeln oder ölen. Dies entspricht einer Haltbarkeit von ca. 40 bis 50 Jahren. Massivholzparkett ist anders als die mehrschichtigen Konstruktionen aus einem einzigen Stück Holz gefertigt und hält somit sogar mehrere Generationen lang.

Besonders unkompliziert und gleichmäßig gelingt das Abschleifen, wenn der Belag vollflächig auf den Untergrund geklebt wurde. Ein weiterer Vorteil dieser Anbringung gegenüber der „schwimmenden“ Verlegung: Die einzelnen Elemente sind nicht miteinander „verklickt“. Kommt es zu Schäden auf ein paar Dielen, können sie problemlos ausgetauscht werden. Das verlängert die Nutzungszeit bis zur Renovierung nochmal erheblich.

Über Initiative pik – Parkett im Klebeverbund

Die Initiative pik ist ein Zusammenschluss führender Unternehmen der Parkett- und bauchemischen Industrie sowie des Fachhandwerks. pik-Mitglieder sind Bona (www.bona.com), Bostik (www.bostik.de), Jaso (www.jaso.de), Schönox (www.schoenox.de), Stauf (www.stauf.de), Uzin Utz (www.uzin-utz.com), Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik (www.zv-parkett.de) und das Parkett Magazin (www.magazinparkett.de).

Informationen: www.initiative-pik.de

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