From Horror Till Oberhausen – Der Film, den ihr wollt!

Falls der Titel Sie an zwei Kultfilme erinnert, dann liegen Sie ganz richtig! Fast ein Jahr lang hat die Theatergruppe FUX die Menschen in Oberhausen befragt, was sie in ihrem Theater sehen wollen. Von der Ideensammlung über Titelfindung und Story bis hin zu den Kostümen wurde kein Schritt ohne das Publikum gemacht. Auf zwei großen Stadtversammlungen wurden die Vorschläge diskutiert und abgestimmt. Das Ergebnis lautet: „From Horror Till Oberhausen“ – ein Mix aus dem Film „From Dusk Till Dawn“ aus der Feder von Quentin Tarantino und der „Rocky Horror Show“ von Richard O’Brien. Es sollte eine Komödie werden und „etwas, das es noch nicht gibt“. Mit FUX ist das zu schaffen!

Bedingt durch Corona wurde das geplante Theaterstück zu einem turbulenten Film modifiziert. Inspiriert von den beiden großen Vorlagen entstand ein neuer Kultfilm in Oberhausen. Im Zentrum der Story steht eine Theatergruppe, die auf der städtischen Bühne einen Hit landen will. Dazu proben sie ein Musical mit der Geschichte von „From Dusk Till Dawn“ im Stile der „Rocky Horror Show“. Es werden neue Darsteller*innen gecastet und die Proben laufen auf Hochtouren. Aber schon bald wird am Büdchen gemunkelt, dass hier etwas nicht stimmt! Warum schottet sich die Truppe mehr und mehr von der Außenwelt ab? Warum kommt es plötzlich gehäuft zu merkwürdigen Zwischenfällen? Womit hat sich diese Stadt nur angesteckt?

Fans der „Rocky Horror Show“ können sich freuen: Es kommen jede Menge Gesang und Musik zum Einsatz und die selbst geschriebenen Songs sind durchaus von Frank N. Furter und Co. inspiriert.

Mit Torsten Bauer, Christian Bayer, Shari Asha Crosson, Ronja Oppelt, Anna Polke, Henry Morales, Jan Arlt, Tino Kühn, Nils Weishaupt

Regie und Text: FUX (Falk Rößler und Nele Stuhler), Künstlerische Mitarbeit: Lisa Schettel, Jost von Harleßem, Musik: Nils Weishaupt, Tino Kühn, Jan Arlt, Bühnenbild: Jost von Harleßem, Kostüme: Kathi Sendfeld, Dramaturgie: Elena Liebenstein, Kamera: Jost von Harleßem, Nazgol Emami,

Schnitt: FUX (Falk Rößler und Nele Stuhler), Jost von Harleßem, Lisa Schettel, Nazgol Emami, Licht: Jost von Harleßem, Videoanimation: Jost von Harleßem

Eine Produktion von FUX und Theater Oberhausen, gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

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