Chancengleichheit und Vielfalt als Erfolgsfaktoren auch und gerade in Corona-Zeiten

In diesen Zeiten großer Herausforderungen und Veränderungen bewährt sich gelebte Chancengleichheit als wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunftsfähigkeit unserer Arbeit. Denn sie ist getragen von gegenseitiger Wertschätzung und Anerkennung, von gemeinsamen Zielen und Perspektiven. Von Werten also, die über numerisch messbare Erfolge hinausgehen und gerade jetzt wichtiger sind denn je. Beispielhaft seien die vielfältigen Möglichkeiten für Arbeit im Homeoffice während der Pandemie genannt, die grundlegend waren, den Beschäftigten die Möglichkeit für ihre berufliche Tätigkeit unter eingeschränkten Bedingungen der Kinderbetreuung überhaupt zu ermöglichen.

„In diesen außergewöhnlichen Zeiten ist es umso wichtiger, das Ideal der Chancengleichheit nicht aus den Augen zu verlieren“, so Eva Maria Roer, die Vorstandsvorsitzende von TOTAL E-QUALITY. „Denn Vielfalt ist immer ein Gewinn – auch und gerade in Situationen, die uns herausfordern, neue Ideen zu denken und neue Wege zu gehen. Krisen sind immer auch Chancen für nachhaltig wirkende Veränderungen. Unsere Prädikatsträger sind herausragende Beispiele für eine chancengerechte Personalpolitik, die sich an den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft orientiert.“

Heute werden die TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf an 56 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände verliehen. 23 von ihnen werden darüber hinaus für ihr vorbildliches Engagement für Vielfalt im Beruf mit dem Zusatzprädikat für Diversity geehrt. „Wir danken allen Prädikatsträgern herzlich für Ihr Engagement. Wir wissen, dass dies gerade in diesem Jahr viele vor besondere Herausforderungen gestellt hat und noch immer stellt.“, so Roer.

Vielfältig sind nicht nur die Aktivitäten der Organisationen sondern auch diese selbst: von Institutionen, die der gesetzlichen Frauenquote unterliegen, über die zahlreichen Leistungsträger des Mittelstandes hin zu großen, renommierten Unternehmen, die ehrgeizige Ziele für die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen verfolgen. Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sind ebenfalls dabei. Sie alle setzen auf wirtschaftlichen Erfolg auch durch die Vielfalt ihrer Teams.

Die Prädikatsträger weisen eindrucksvoll, überzeugend und teils auf sehr kreative Weise nach, dass sie die individuellen Ressourcen aller ihrer Mitarbeitenden gewinnbringend nutzen. Sie präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber im Wettbewerb um engagierte, qualifizierte Fachkräfte. Wissenschaftseinrichtungen stellen Chancengleichheit zusätzlich als einen Teil ihrer Exzellenz heraus.

       

 

Über TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management (zusammengesetzt aus TOTAL QUALITY MANAGEMENT und EQUALITY) ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben.

Der Verein wurde 1997 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.

Die Initiative vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung. Über 900 Prädikate konnten bisher verliehen werden. TOTAL E-QUALITY wird von renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kuratorium) und seit 2001 von der Bundesregierung empfohlen.

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