Stellungnahmen zum Wirtschafts- und Strukturprogramm: Große Resonanz von Trägern öffentlicher Belange

46 Kreise, Kommunen, Planungsbehörden, Umweltverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Verkehrsverbünde, Initiativen, Nichtregierungsorganisationen und weitere Verwalter öffentlicher Sachbereiche haben ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge zur ersten Fassung des Wirtschafts- und Strukturprogramms (WSP) der Zukunftsagentur Rheinisches Revier mitgeteilt. Die Anregungen sind vielfältig und beziehen sich auf alle Zukunftsfelder des WSP: Energie und Industrie, Ressourcen und Agrobusiness, Innovation und Bildung sowie Raum und Infrastruktur. „Wir freuen uns über die umfangreichen und fundierten Rückmeldungen“, sagte Ralph Sterck, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier. „Die Stellungnahmen werden nun von der Zukunftsagentur ausgewertet und abgewogen. Diese Rückmeldungen fließen dann gemeinsam mit den Ergebnissen des Bürgerbeteiligungsprozesses zum WSP und Experten-meinungen in die Überarbeitung des WSP ein. Die Veröffentlichung der neuen Fassung ist für Sommer 2021 geplant“, so Sterck weiter.

Die Zukunftsagentur hatte die Träger öffentlicher Belange (TÖB) des Rheinischen Reviers von Ende Februar bis Ende August zur Einreichung einer Stellungnahme zum WSP aufgerufen. Auf der Internetseite unter https://www.rheinisches-revier.de/… gibt es weiterführende Informationen, zum Beispiel einen Überblick über die Institutionen, die sich beteiligt haben. Die Bürgerbeteiligung zum WSP läuft weiter. Veranstaltungstermine und weitere Informationen fasst die Internetseite https://www.unser-zukunftsrevier.de zusammen. 

Hintergrund

Mit dem im Dezember 2019 veröffentlichten WSP 1.0 wurde durch die Zukunftsagentur gemeinsam mit ihren Gesellschaftern und zahlreicher Experten ein Leitfaden für die künftige Entwicklung des Rheinischen Reviers und der dazugehörigen Förderkulisse formuliert. Um zu gewährleisten, dass die dort beschriebenen Zukunftsfelder und vorgeschlagenen Handlungsoptionen von der Region getragen werden, ist von Anfang an eine Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Gruppen und der Bürgerschaft sowie der Träger öffentlicher Belange geplant worden.

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