Individuelles Wissen und ein verantwortlicher Umgang mit Informationen sind essenziell!

"Die erfolgreiche Bekämpfung oder besser noch Verhinderung einer Epidemie ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Dies macht es zwingend erforderlich, dass wir individuelles Wissen über Gesundheit und Krankheit verbessern", meint die Vorsitzende des Hartmannbundes in Niedersachen, Prof. Dr. Anke Lesinski- Schiedat und skizziert damit eine der – aus ihrer Sicht -entscheidenden Lehren aus der aktuellen Corona-Krise. Gerade auch diejenigen, die nicht in die unmittelbare Versorgung involviert seien, wären gefordert, darüber nachzudenken und sich auszutauschen, wie zukünftig Pandemien o.ä. vermieden werden könnten oder wie im Ernstfall damit umzugehen sei. Dazu gehöre auch eine kritische Reflektion darüber, ob sowohl der Umgang der Medien als auch das individuelle Abwägen jedes Einzelnen bei der Verbreitung von Informationen und Meinungen der Situation tatsächlich immer angemessen sei.

"Unser Zusammenleben und unseren – auch ökonomischen – Austausch in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus wollen wir bewahren und weiterleben. Dies setzt aber voraus, dass sich im Sinne eines zielführenden Informationsaustausches alle an Fakten halten", sagte Lesinski-Schiedat. Auf Effekthascherei und völlig unnützes Bedienen von Ängsten und Sorgen, wie es vor allem in den Sozialen Medien vorkomme, gelte es zu verzichten. "Hier trägt jeder Einzelne an seinem Platz enorme Verantwortung", sagte die Professorin aus Hannover.

Lesinski-Schiedat betonte in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung einer „steten und nachhaltigen Gesundheitserziehung“, die auch die Hygiene im Umgang miteinander umfasse. So habe zum Beispiel die Kampagne um die Aufklärung von HIV Erkrankungen gezeigt, dass gesundheitliche Aufklärung (neben der Entwicklung von Medikamenten) einen wesentlichen Teil dazu beitrage, eine Infektionsrate zu minimieren. „Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention aus dem Jahr 2015 muss deshalb endlich konsequent mit Leben und Inhalt gefüllt werden“, sagte die niedersächsische Hartmannbund-Vorsitzende abschließend.

Über den Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e.V.

"Die erfolgreiche Bekämpfung oder besser noch Verhinderung einer Epidemie ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Dies macht es zwingend erforderlich, dass wir individuelles Wissen über Gesundheit und Krankheit verbessern", meint die Vorsitzende des Hartmannbundes in Niedersachen, Prof. Dr. Anke Lesinski- Schiedat und skizziert damit eine der – aus ihrer Sicht -entscheidenden Lehren aus der aktuellen Corona-Krise. Gerade auch diejenigen, die nicht in die unmittelbare Versorgung involviert seien, wären gefordert, darüber nachzudenken und sich auszutauschen, wie zukünftig Pandemien o.ä. vermieden werden könnten oder wie im Ernstfall damit umzugehen sei. Dazu gehöre auch eine kritische Reflektion darüber, ob sowohl der Umgang der Medien als auch das individuelle Abwägen jedes Einzelnen bei der Verbreitung von Informationen und Meinungen der Situation tatsächlich immer angemessen sei.

"Unser Zusammenleben und unseren – auch ökonomischen – Austausch in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus wollen wir bewahren und weiterleben. Dies setzt aber voraus, dass sich im Sinne eines zielführenden Informationsaustausches alle an Fakten halten", sagte Lesinski-Schiedat. Auf Effekthascherei und völlig unnützes Bedienen von Ängsten und Sorgen, wie es vor allem in den Sozialen Medien vorkomme, gelte es zu verzichten. "Hier trägt jeder Einzelne an seinem Platz enorme Verantwortung", sagte die Professorin aus Hannover.

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