„Corona-Krise – ein Wendepunkt in Akzeptanz und Relevanz für die Rolle der Presse in Deutschland?“

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Reporter ohne Grenzen (RSF) lädt ein zur virtuellen Podiumsdiskussion

am Dienstag, 28.04.2020,
18.30 -19.30 Uhr, 
digital per Zoom

Die Corona-Pandemie ist ein nie da gewesener Stresstest für alle Systeme. Zur Eindämmung der Pandemie ergreift die Bundesregierung momentan Maßnahmen, die auch die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger einschränken. Persönliche Freiheitsrechte, Glaubensfreiheit, Versammlungsfreiheit werden durch das Grundgesetz garantiert. Ebenso schützt es die Meinungs- und Pressefreiheit. Ihrer bedarf es aktuell umso mehr, um zu informieren, einzuordnen, aber auch um kritisch zu hinterfragen.

Gerade jetzt gibt es einen besonders großen Bedarf an verlässlichen Informationen, glaubwürdiger Recherche und Orientierung. In Bezug auf die Akzeptanz und Relevanz der Medien erweist sich die Corona-Krise vielleicht sogar als ein Wendepunkt für die Rolle der Medien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussion werden die Rolle und Relevanz sowie das Vertrauen in Presse und Medien in der Krise thematisieren.

Es diskutieren:

  • Linda Teuteberg MdB (Generalsekretärin der freien Demokraten)
  • Roland Jahn (Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)
  • Georg Mascolo (Kuratoriumsmitglied Reporter ohne Grenzen)
  • Stephan Scherzer (Hauptgeschäftsführer VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.
  • Jörg Quoos (angefragt, Chefredakteur der Funke Zentralredaktion)
  • Moderation: Dietmar Ringel (Hörfunkjournalist und Reporter des rbb Inforadio)

Die Diskussion ist Teil der Veranstaltung "Pressefreiheit. Auch deine Freiheit" zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai und war ursprünglich mit einem anderen Thema als Fishbowlediskussion für Schülerinnen und Schüler auf dem Campus der Demokratie in Berlin Lichtenberg geplant Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie haben wir das Diskussionsthema und -format an die aktuelle Situation angepasst.

Die Diskussion wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Allianz Deutschland, der Stiftung Lesen, dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) und dem Verband Deutscher Zeitungsverleger durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte melden Sie sich online auf der Veranstaltungsseite der Friedrich-Naumann-Stiftung zur Diskussionsrunde an. Für Rückfragen steht Ihnen Martina Taschner (Tel.: 030 2324-7166, martina.taschner@freiheit.org) zur Verfügung.

Hinweis: Die Diskussionsrunde wird zudem vom Inforadio des rbb aufgezeichnet und am Sonntag, 03.05.2020, 11.04 Uhr und 20.04 Uhr in der Sendung "Das Forum" ausgestrahlt.
Preisverleihung zum Schülerwettbewerb #UnserePressefreiheit

Ebenfalls am Dienstag, 28.04., werden die Gewinnerinnen und Gewinner des Schülerwettbewerbs #UnserePressefreiheit bekannt gegeben.

Diese Veranstaltung auf der Website: www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/termine/termin/preisverleihung-zum-schuelerwettbewerb-unserepressefreiheit/

Reporter ohne Grenzen, der VDZ, die Stiftung Lesen und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) hatten Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 dazu aufgerufen, sich Gedanken über die Rolle der Pressefreiheit in ihrem Leben zu machen. Es folgten kreative Einsendungen von Schülerredaktionen, Media-AGs und interessierten Jugendlichen aus ganz Deutschland. Eine Fachjury hat die Arbeiten bewertet. Nun werden die besten Einsendungen prämiert:

am Dienstag, 28.04.2020,
von 11.00 – 11.30 Uhr. 
Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung! Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Moderation übernimmt der Radio- und Fernsehmoderator Chris Guse. Die Vorstellung der Gewinnerbeiträge und die Ehrung erfolgt durch bekannte deutsche Moderatorinnen und Journalisten. Bitte melden Sie sich vorab unter event@reporter-ohne-grenzen.de für die Preisverleihung an. 

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