Auf Vorrat im Erdkeller

Früher gehörte ein Gewölbekeller unter Erde selbstverständlich zum Wohnhaus dazu.

In unsicheren Zeiten erhält diese uralte Form der Vorratshaltung wieder Zuspruch. Zu Recht, denn im Erdkeller lassen sich Obst und Gemüse, Käse und Wein bei idealen Bedingungen über lange Zeit und ganz ohne Strom lagern. Das verschafft mehr Versorgungssicherheit, Unabhängigkeit und schont auch noch unsere Umwelt.

Der Wunsch sich mit guten Lebensmitteln auf Vorrat selbst versorgen zu können, ist aktueller denn je. Die Obst- und Gemüseernte aus dem eigenen Garten oder vom regionalen Bauernhof übersteigt jedoch leicht die Menge, die Kühlschrank oder Vorratskammer fassen können. Zumal Äpfel, Birnen, Karotten und Co. sehr feucht und kühl lagern sollten, um lange frisch zu bleiben, moderne Keller, wenn überhaupt noch vorhanden, sind jedoch meist zu warm und zu trocken. Eine gute und nachhaltige Lösung nutzten schon unsere Vorfahren: den Gewölbekeller. Früher wurde er von Hand in Böschungen gemauert und hatte meist nur einen Lehmboden. In seiner modernen Variante wird er heute fix und fertig an einem Stück geliefert und muss nur noch auf ein vorbereitetes Fundament gesetzt werden.

„Der Gewölbekeller ist Gärtners Traum“

Bestenfalls besteht der Erdkeller aus einem Ziegelgewölbe, das möglichst tief in die Erde eingegraben wird. Ziegel können Luftfeuchte vergleichsweise sehr gut ausgleichen, ohne zu „schwitzen“, das heißt die gefürchtete Kondensatbildung unterbleibt. Gewölbe wiederum sind statisch gesehen echte Lastenträger und können bedenkenlos mit Erde bepackt werden. Die natürliche Erdkühlung ist notwendig, um den Keller auch den Sommer über frisch zu halten. Zudem funktioniert die Belüftung im Gewölbe ohne Ecken und Kanten besser, das hilft Schimmel zu vermeiden.

Besonders Wurzelgemüse wie Kartoffeln und Karotten danken die Lagerung im Gewölbekeller mit gleichbleibender Frische von der Ernte im Herbst bis ins Frühjahr hinein. Besonders gut bleiben lagerfähige Apfel- und Birnensorten monatelang frisch.
Hartkäsesorten reifen schon in der Käserei ohnehin am Besten in Ziegelgewölben, ebenso traditionell auch der Wein. Beides fühlt sich im feuchten Klima wohl. Im Winter, wenn die Temperatur im Keller unter 8° Celsius sinkt, kann der Erdkeller gut und gerne sogar den Kühlschrank ersetzen.

Ökonomisch und ökologisch – Erdkeller aus massiven Ziegel-Gewölbeelementen

Ein Gewölbekeller muss heute nicht mehr aufwändig von Hand gemauert werden. Ein Gewölbesystem aus Ziegelfertigteilen ist innerhalb weniger Stunden auf einem vorbereiteten Fundament fertig montiert. Wer’s noch schneller möchte, lässt sich den Gewölbekeller inklusive Fundament an einem Stück liefern und per LKW-Kran in die Baugrube setzen. Nach Abdichtung und Belüftungsinstallation kann wieder mit Erde befüllt und bepflanzt werden.

Gewölbekeller können zwar auch im Untergeschoss eines Neubaus integriert werden; wenn möglich empfiehlt es sich jedoch, das Gewölbe im Garten tief in die Erde einzubauen. Praktischerweise erhält der Naturkeller einen Zugang zum Untergeschoss oder steht frei mit einer Außentreppe. Wer den Gewölbekeller größer planen möchte, um beispielsweise einen Partykeller anzugliedern hat bei möglichen Spannweiten bis 10,00 Meter genügend Spielraum.

Über die Neuschwander GmbH

Weiterführende Informationen, Fotos und Videos unter http://gewoelbekeller.neuschwander.de/

Über Neuschwander: Die Neuschwander GmbH ist als Spezialbau-Unternehmen auf den Bau von Gewölbekellern, Weinkellern und Weinregalen spezialisiert. Das Familienunternehmen betreibt im schwäbischen Brackenheim in 4. Generation ein Ziegel- Fertigteilwerk, einen Handwerksbetrieb für Weinkellerbau und eine Schreinerei für maßgeschneiderte Inneneinrichtungen der Gewölbe- und Weinkeller.

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