Antragsberatungshotlines der Handelskammer und Handwerkskammer entlasten bei der Bearbeitung der Soforthilfen für Unternehmen

Die anhaltend große Nachfrage nach den finanziellen Soforthilfen zur Unterstützung der Unternehmen, die durch die Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht sind, stellt die Antragsberatung und Antragsbearbeitung vor große Herausforderungen. Die Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven und die Handwerkskammer Bremen entlasten mit ihren Hotlines zur Antragsberatung seit Anfang April die Task-Force der Bremer Aufbau-Bank (BAB) und der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung (BIS). Rund 2000 Telefonate mit Fragen zur Antragsstellung oder dem Stand der Antragsbearbeitung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kammern seit dem Start der Hotlines geführt.

Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer und I. Syndicus der Handelskammer Bremen sagt: „Mit den Anrufen von Unternehmerinnen und Unternehmern, die aus dem Hause der Handelskammer beantwortet werden, tragen wir maßgeblich zur Beschleunigung und Effizienzsteigerung bei der Antragsstellung bei. Dies kommt den Antragsstellern ebenso wie der BAB und BIS zu Gute und führt zu einer schnelleren Bearbeitung und Auszahlung der dringend benötigten Mittel für die Wirtschaft.“

Andreas Meyer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Bremen sagt: „Die Vielzahl der Nachfragen zum Antragsverfahren bzw. dem Bearbeitungsstand bzgl. der Soforthilfen des Landes und des Bundes zeigt, welchen dringender Bedarf hier besteht, um finanzielle Engpässe zu vermeiden und somit ein Überleben der Handwerksbetriebe zu sichern. Wir sind stolz, hier einen wichtigen Beitrag zu leisten, um die unverschuldet in Not geraten Betriebe – insbesondere, wenn sie in den letzten 5 Wochen schließen mussten – zu helfen.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Handelskammer sind unter der kostenfreien Hotline 0800 0800 106 telefonisch erreichbar. Die Handwerkskammer nimmt Anrufe unter der Hotline 0421/30500-110 entgegen.

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