Run auf deutsche Aktien wird von chinesischen Grossinvestoren angeführt werden

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Markus Söder befürchtet, dass Deutschland seine Unternehmen verliert und die deutschen Manager ihren Einfluss in den Unternehmen einbüßen."Und das zu Recht, denn die ausländischen Investoren und Staatsfonds freuen sich derzeit auf günstige Einstiegskurse bei Aktienwerten in Deutschland." stellt Dipl.-Kfm. Raimund Tittes fest.

Markus Söder macht sich grosse Sorgen, dass deutsche Unternehmen aufgrund der Verwerfungen an den Kapitalmärkten und deren niedriger Aktienkurse jetzt Übernahmekandidaten für chinesische Investoren werden könnten. Das teilte er heute auf der Pressekonferenz zur Verhängung der Ausgehverbote in Bayern mit. Er befürchtet, dass Deutschland so seine Unternehmen verliert und die deutschen Manager ihren Einfluss in den Unternehmen einbüßen. "Und das zu Recht, denn die ausländischen Investoren und Staatsfonds freuen sich derzeit auf günstige Einstiegskurse bei Aktien und Qualitätswerten in Deutschland." stellt Dipl.-Kfm. Raimund Tittes fest, Vorstand der Kölner InveXtra Investmentberatung.

Laut der gestrigen Meldung vom Manager Magazin hat in den letzten Tagen ein chinesischer Grossinvestor seine Anteile an Daimler erhöht und Aktien zugekauft.

"Und was machen Investoren und Kleinanleger aus Deutschland?", stellt sich Investmentberater Tittes die Frage. "Viele Anleger verkaufen in der aktuellen Krise wegen der Coronavirus-Pandemie relativ kopflos die Aktien von solchen Substanzwerten wie Daimler, BMW u.a. Qualitätstiteln und verschenken dadurch grosse Vermögenswerte an Grossinvestoren, die nicht nur aus China sondern auch aus anderen Staaten wie den Arabischen Emiraten u.a. kommen. An diesem Beispiel zeigt sich, dass es derzeit sehr wichtig ist nicht den Kopf zu verlieren und bei dem aktuellen Marktniveau keine Aktien mehr am Aktienmarkt zu verkaufen.", so Tittes weiter.

"Im Gegenteil: Es bietet sich an in mehreren Tranchen mit aktiv gemanagten Investmentfonds jetzt auch am Aktienmarkt zuzukaufen. ETFs sind aktuell stärker im Kurs gefallen als die meisten aktiv gemanagten Investmentfonds, da die aktiv gemanagten Investmentfonds aus vielen Aktien noch relativ früh vor dem grossen Börseneinbruch aus den von der Coronakrise stärker betroffenen Aktien wie Lufthansa, TUI u.a. rechtzeitig aussteigen konnten. Das können ETFs natürlich nicht, hier findet naturgemäß kein aktives Management statt. An dieser Stelle zeigt sich deutlich der Vorteil von aktiv gemanagten Investmentfonds in Krisensituationen. Aktiv gemanagte Fonds werden voraussichtlich auch von einer erwarteten Erholung der Aktienmärkte eher profitieren können, da sie sich jetzt durch intelligente Umschichtungen und Auswahl erfolgsversprechender Titel besser für den Aufschwung positionieren können.", davon ist Investmentberater Tittes überzeugt.

Mit dem "Investmaxx Step by Step System" der InveXtra AG können auch Fondsanleger optimal von der aktuellen Börsenkrise profitieren und Anteile an Aktienfonds zu einem sehr günstigen Durchschnittspreis in mehreren Tranchen einkaufen. Weitere Informationen dazu findet man auf www.investmentberatung.de.

Das "Investmaxx™ Step by Step System" bietet eine technische Lösung für den schrittweisen Einstieg an der Börse nach einem Crash wie wir ihn aktuell mit der Coronavirus-Pandemie erleben. Damit brauchen Anleger beim Einstieg in den Aktienmarkt keine Angst vor weiteren Kursverlusten haben, denn sie kaufen Aktienfonds in mehreren Schritten und reduzieren damit automatisch das Risiko für ihre Vermögensanlage.

Wie funktioniert das "Investmaxx™ Step by Step System"?

Beispielsweise wird mitten in einem Crash mit der ersten Tranche von 10.000 Euro bei einem Daxstand von ca. 10.000 Punkten, die zweite vielleicht bei ca. 9.000 Punkten und die dritte bei ca. 8.000 Punkten gekauft. Sollte der Dax noch weiter runtergehen, dann besteht die Chance die 4. Tranche bei einem Daxstand von 7.000 nachzukaufen und die 5. Tranche dann vielleicht wieder bei ca. 9.000 Punkten des Dax. Im Durchschnitt kauft man den Dax dann in diesem Beispielsszenario zu einem theoretischen Kurs von 8600 Punkten, was sicherlich auf die mittel- bis langfristige Sicht der nächsten 12 Monate bzw. 3 bis 5 Jahre ein guter Einstiegskurs sein würde. Es ist aktuell aber nicht anzunehmen, dass es aktuell so weit runter geht mit den Kursen, eine Garantie dafür gibt es aber natürlich nicht. Aber selbst wenn die Aktienmärkte und der Dax beispielsweise weiter dramatisch fallen würden, so profitiert der Anleger systematisch von günstigeren Einkaufskursen und kann so langfristig in 3 bis 5 Jahren viel erfolgreicher mit seinem Investment sein. Wenn man davon ausgehen würde, die 4. Rate würde dann bei einem Daxstand von 6.000 Punkten gekauft und die 5. Rate bei 5.000 Punkten, was derzeit sehr unwahrscheinlich scheint aber theoretisch möglich ist bei einer Weltwirtschaftskrise, dann wäre der Durchschnittskurs des Dax im Einkauf bei 7.600 Punkten, also 1000 Punkte günstiger als das erste Szenario.

Das Kurssteigerungspotential im Dax auf Sicht von 5 Jahren sehen wir mindestens bei 15.000 Punkten, was ungefähr einer Verdoppelung des Kapitals entsprechen würde. Auch im DowJones sind die 30.000 Punkte nicht unrealistisch aus unserer Sicht. Solche Gewinnchancen bieten sich nur in Krisensituationen für mutige Anleger, die systematisch vorgehen. Das "Investmaxx™ Step by Step System" bietet diese Systematik und Disziplin bei der Vermögensanlage, die Privatanleger in der Form in der Regel nicht aufbringen können.

 

Über die InveXtra AG

Die InveXtra AG ist der Fondsspezialist in Deutschland und betreibt mit www.investmentfonds.de seit 1996 das erste vollkommen unabhängige Fondsportal und mit www.fondsdiscount.com den ersten Fondsdiscounter in Europa im Internet. Das Unternehmen wurde 1996 in Köln gegründet.

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