Gleiss Lutz berät Hansol Paper beim Verkauf von R+S und Schades

Ein Gleiss Lutz-Team hat ein Konsortium aus Hansol Paper, dem größten Papierhersteller in Korea und weltweit führenden Lieferanten von Spezialpapier, und Mirae Asset Daewoo Private Equity, dem Private Equity-Arm von Koreas größter Investmentbank, beim Verkauf der Schades Gruppe und der R+S Gruppe an das Management im Rahmen eines Management Buy-Outs beraten. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das dänische Unternehmen Schades, mit Hauptsitz in Skive, verarbeitet für seine Kunden Thermopapier, darunter Quittungspapierrollen für Kassen und selbstklebende Etiketten. R+S mit Sitz in Sarstedt, Deutschland, verarbeitet und vermarktet Thermopapier für Quittungen, Coupon- und Ticketanwendungen sowie für Etiketten.

Gleiss Lutz hat eine führende Asien-Praxis und berät regelmäßig Mandanten aus Asien, besonders China, Japan und Südkorea, zu ihren Aktivitäten in Deutschland. In diesem Jahr hat Gleiss Lutz bereits die koreanische NICE Holdings beim Verkauf seiner Anteilsmehrheit an der BBS GmbH beraten. Damit ist die Beratung von Hansol Paper und Mirae Asset Daewoo Private Equity die zweite Transaktion für ein koreanisches Unternehmen, bei der Gleiss Lutz im Jahr 2020 beraten hat.

Das folgende Gleiss Lutz-Team um Dr. Michael Burian (Partner, Federführung) und Dr. Anselm Christiansen (beide Stuttgart) war für Hansol Paper und Mirae Asset Daewoo Private Equity im Rahmen der Transaktion tätig: Friedrich Baumgärtel (Düsseldorf, alle M&A), Frank Schlobach (Partner, Finance, Frankfurt).

 

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