Deutsche Druck- und Medienindustrie froh über Ende des Streiks in Finnlands Papier- und Zellstofffabriken

Die 15.000 Beschäftigten in Finnlands Papierfabriken, Sägewerken, Sperrholzfabriken und forstwirtschaftlichen Betrieben befanden sich seit dem 27. Januar 2020 im Streik. Da Deutschland einer der wichtigsten Abnehmer für finnische Papier- und Pappeprodukte ist, drohte der Arbeitskampf in Finnland zu Engpässen bei den hiesigen Händlern zu führen – mit Konsequenzen für Druckereien und ihre Kunden. Dies insbesondere, da der ursprünglich für zwei Wochen angekündigte Streik nach gescheiterten Tarifverhandlungen zwei Mal verlängert wurde. „Wir sind sehr erleichtert, dass es in den deutschen Druckereien nicht zu unverschuldeten Lieferschwierigkeiten kommt, sondern die Kunden zuverlässig und pünktlich bedient werden können“, kommentiert Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) die Lage.
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Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fach-verband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Ver-bänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 7.700 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 130.000 Beschäftigten.

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