ADRA will Waldbrand-Überlebende in Kalifornien mit 50.000 US-Dollar unterstützen

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International (USA) will den Adventistischen Sozialdienst (Adventist Community Services, ACS) nach eigenen Angaben mit 50.000 US-Dollar (rund 43.600 Euro) unterstützen, um den Überlebenden der verheerenden Waldbrände im November 2018 im kalifornischen Butte County zu helfen.

Die Waldbrände zerstörten über 100.000 Hektar Land und kosteten mehr als 80 Menschen das Leben. Viele Häuser, Schulen, Kirchen und Krankenhäuser erlitten schwere Schäden, so das Hilfswerk. Die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe (Federal Emergency Management Agency, FEMA) werde vielen Familien eine vorübergehende Unterkunft zur Verfügung stellen.

Küchenutensilien benötigt

In diesen seien aber keine Küchenutensilien zur Zubereitung ihrer eigenen Mahlzeiten vorhanden, was für evakuierte Familien von entscheidender Bedeutung sei, sagte Imad Madanat, Vizepräsident für Programme bei ADRA International. Bedarfsanalysen von ACS unter den Überlebenden der Brände hätten ergeben, dass Teller, Geschirr, Töpfe und Pfannen die am meisten benötigten Gegenstände seien, so Charlene Sargent, Direktorin des Adventistischen Sozialdienstes der zuständigen überregionalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten (Pacific Union Conference, PUC). Durch die finanzielle Unterstützung von ADRA werde ACS daher in die Lage versetzt, 1.000 Küchenutensilien für Familien in temporären Unterkünften zu kaufen und zu verteilen.

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