Start der Hopfen-Ernte: Bayerns „grünes Gold“ ist ein Touristen-Renner

Ende August beginnt in der Hallertau die Hopfen-Ernte für Spitzenbiere auf der ganzen Welt – und auch für tausende Touristen: "Hopfenzupfen wie zu Großmutters Zeiten" ist eine Top-Attraktion im weltweit größten „Hopfenland“. 2018 machte die Trockenheit den Hopfenbauern zu schaffen.

Schon die alten Ägypter entdeckten, dass Bier mit Hopfen besser schmeckt. Seitdem sind die Bitterextrakte der Hanfpflanze ein fester Bestandteil beim Bierbrauen. Besonders gefragt: Der Hopfen aus der bayerischen Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Hallertauer Hopfen wird heute in über 100 Länder der Erde exportiert, um den besten Bieren der Welt ihr einzigartiges Aroma zu verleihen. Im weltweit führenden Hopfenforschungszentrum in Hüll werden Anbau und Sorten ständig optimiert. Doch der Start der Hopfen-Ernte ist auch eine Touristen-Attraktion: Noch bis Ende September begeistern Volksfeste, Erlebnisführungen auf den Hopfen-Höfen und vieles mehr die Besucher in der Hallertau. 

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