M-Enabling Forum für digitale Barrierefreiheit

Damit alle Menschen Zugang zu digitalem Leben haben, müssen Technologien barrierefrei gestaltet werden. Die Möglichkeiten innovativer Inklusionstechnologie sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Das ist Thema des ersten europäischen M-Enabling Forum, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfindet.

Die „Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology“ der Vereinten Nationen, G3ict, lädt gemeinsam mit dem Messeveranstalter E.J. Krause & Associates Inc. zu Konferenz und Ausstellung ein. Die Veranstalter bringen Betroffene, Vertreter von Technologieunternehmen und Standardisierungs- oder Regulierungsgremien zum Thema “mobile enabling” an einen Tisch, wie schon seit 2011 erstmalig in Washington. Das Düsseldorfer M-Enabling Forum hat nun erstmals Europa zum Schwerpunkt.

Zur Eröffnung der Konferenz spricht Inmaculada Placencia Porrero von der EU Kommission zum aktuellen Stand des neuen europäischen Barrierefreiheitsgesetzes (European Accessibility Act). Sechs Gesprächsrunden mit internationalen Fachleuten vertiefen verschiedene Aspekte des Themas. Nach jedem Podiumsgespräch ist Zeit für Fragen und Diskussionsbeiträge des Publikums eingeplant. Zwischen den Blöcken besteht im Foyer Gelegenheit zum Kennenlernen und Netzwerken bei Kaffee und Snacks. Die Ausstellung dort bietet auch Möglichkeiten, mit den Machern in Kontakt zu kommen und Technologie direkt zu erleben, etwa das erste taktile Braille Tablet für blinde und sehbehinderte Menschen zu erfahren.

Die Podiumsgespräche beleuchten das Konferenzthema unter verschiedenen Aspekten:

– Grenzenlose Kreativität: Schon heute verfügen wir über nie dagewesene Mittel, Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen und Pflegepersonal technisch zu unterstützen. Nutzer berichten, und diskutieren Chancen zukünftiger Entwicklungen.
– Innovative Applikationen: neueste Produkte und Dienstleistungen zu Teilhabe, Ausbildung, Arbeitsplatz, Unterhaltung, Gesundheit und soziales Leben. Die Technologien, wie sie bereits bei der Spracherkennung und Gebärdensprache genutzt werden, stehen hier im Vordergrund.
– Gesetze, Programme und Strategien: Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen und Standardisierungen notwendig und hilfreich sind, um Barrierefreiheit zu fördern.
– Von der Verpflichtung zur Umsetzung: Die Rolle von Ausbildung und Zertifizierung, um sicher zu stellen, dass digitale Inhalte für alle zugänglich werden.
– Fallstudien zu barrierefreien Lebensräumen: Welche Unterstützung ist vom Internet der Dinge (IoT), Smart Homes, Smart Cities und technischen Pflegedienstleistungen zu erwarten.
– Intelligente Barrierefreiheit als Wohlstandsmotor: Inklusion ist nicht nur ein Gewinn für die Betroffenen, sie bietet Chancen für die ganze Gesellschaft.

Die Umsetzbarkeit in der Realität, die Akzeptanz im Arbeitsalltag – das sind die Herausforderung für alle Beteiligten. Hier liegt ein enormes Potential. Die Podiumsdiskussion „Intelligente Barrierefreiheit als Motor für den Wohlstand der gesamten Gesellschaft“ widmet sich genau dieser übergreifenden Thematik. Inklusion als Chance und als globaler Trend für alle.

Die Beiträge werden simultan vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Schriftdolmetscher sorgen für Untertitel in beiden Sprachen. Die Veranstalter danken besonders der ONCE Stiftung für ihre Unterstützung.

EJK, G3ICT und die Messe Düsseldorf sehen das M-Enabling Forum (27. September 2018) als optimale Ergänzung zur REHACARE (26.-29. September 2018).

"Wir freuen uns sehr, das M-Enabling Forum während der REHACARE 2018 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich mit Sicherheit sehr gut, da sie viele Themen gemeinsam haben und die gleichen Zielgruppen ansprechen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort oder Zeitpunkt für das Debüt dieses Forums in Deutschland” erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf.

„Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit wird die Entwicklung von barrierefreien, digitalen Produkten und Dienstleistungen in Europa sehr beschleunigen. Das Timing für M-Enabling Forum parallel zur REHACARE könnte nicht besser sein“ bestätigt Axel Leblois, Präsident von G3ict. „Wir unterstützen den Austausch zwischen allen Teilnehmern des M-Enabling Forums über die bemerkenswerten neuen Möglichkeiten, die der EAA bringen wird, sowohl für die Industrie also auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen“.

REHACARE Besucher haben freien Eintritt zur Ausstellung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenpflichtig, Interessenten können sich über die offizielle Webseite www.m-enabling-europe.com anmelden.

Über E.J. Krause & Associates, Inc.

E.J.Krause & Associates, Inc. (EJK) wurde 1984 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Washington, D.C.
Die europäische Niederlassung hat ihren Sitz in Düsseldorf.
EJK organisiert jährlich rund 50 Fachmessen und Konferenzen in über 15 Branchen und gilt mit mehr als 30 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet als einer der erfolgreichsten privaten Messeveranstalter weltweit.
Mit Niederlassungen in Mexico City, Buenos Aires, Tokio, Seoul, Beijing, Moskau, Madrid und Düsseldorf verfügt EJK über ein globales Netzwerk, welches Aussteller und Sponsoren in jeder Hinsicht umfassend und individuell unterstützt, um die optimale Vorbereitung und Durchführung des Messeauftritts oder der Konferenzteilnahme zu gewährleisten.

Kontakt:
E.J. Krause & Associates, Inc. Germany
Mörsenbroicher Weg 191
40470 Düsseldorf

Tel. +49(0)211/610730
Fax +49(0)211/6107337
e-mail info@ejkgermany.de
www.ejkgermany.de
www.ejkrause.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

E.J. Krause & Associates, Inc.
Mörsenbroicher Weg 191
40470 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 610-730
Telefax: +49 (211) 610-7337
http://www.ejkgermany.de

Ansprechpartner:
Regine Gessner
Global Marketing & Sales
Telefon: +49 (211) 610730
Fax: +49 (211) 6107337
E-Mail: gessner@ejkgermany.de
Gudrun Tegge
Technology Events
Telefon: +49 (211) 610730
E-Mail: tegge@ejkgermany.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.