Bertrandt baut Versuchsbereich im Großraum Berlin aus

Seit wenigen Wochen verfügt die Bertrandt-Niederlassung Berlin über eine neue Klimakammer und baut damit ihr Leistungsspektrum im Bereich Versuch weiter aus. Mit 32 m³ ist sie hinsichtlich der Temperatur-Änderungsgeschwindigkeit die bislang performanteste in dieser Größe im gesamten Konzern. Eine halbe Million Euro hat der Engineering-Dienstleister dafür investiert.

Zukunftsfähigkeit erfordert die Entwicklung und Erprobung neuer Möglichkeiten und Lösungen. Aus diesem Grund baut Bertrandt sein Leistungsspektrum im Versuch kontinuierlich weiter aus. Im Großraum Berlin investierte das Unternehmen nun in die Umweltsimulation und schaffte eine neue Klimakammer an.

„Die neue, begehbare Klimakammer in Berlin verfügt über ein Volumen von 32 m³ und ist damit hinsichtlich der Temperatur-Änderungsgeschwindigkeit von 6 K/min die performanteste dieser Größe in der Bertrandt-Welt. Dank der starken Performance sind wir somit in der Lage, auch härteste Prüfbedingungen für unsere Kunden zu realisieren", so Torsten Schatterny, Leiter Versuch bei Bertrandt in Berlin.

Hinzu kommt die Möglichkeit, über Lichtausschnitte in der Decke eine Sonnenlichtsimulation zu installieren. Mittels Deckendüsen können Bauteile künstlich beregnet werden. Da die Klimakammer über eine Vielzahl von Öffnungen verfügt, lassen sich auch schwere Bauteile über die Traglast des Bodens abstützen oder der Beschuss von Bauteilen realisieren.

Die Temperaturspanne der Klimakammer beträgt minus 60 °C bis plus 140 °C. Weiterhin kann eine relative Feuchtigkeit von 10 bis 95 Prozent erzeugt werden. Die Beregnungsmenge beträgt 0,2 bis 1,6 m³/h. Hinsichtlich der Sonnenlichtsimulation kann die Kammer bis 9 x 1.100 W/m² aufbringen. Alle Tests basieren auf den gesetzlichen Vorgaben wie den Prüfnormen: VW 80000, LV 124, PV 2005, DIN 75220 oder DIN EN 60068.

Anhand der Vielzahl von technischen Möglichkeiten, die die Klimakammer bietet, erweitert Bertrandt sein Leistungsspektrum beispielsweise in den Bereichen Flugzeugbau, Schienenverkehr und Haushaltsgeräte.

Starke Hitze, eisige Kälte oder monsunartige Regenfälle – Fahrzeuge, Geräte oder Bauteile sind häufig extremen Witterungen ausgesetzt. Um deren Funktionalität auch in solchen Situationen sicherstellen zu können oder zu prüfen, wie die einzelnen Produkte und Materialien in diesen Fällen reagieren, werden sie unter den verschiedensten Bedingungen in der Klimakammer umfangreich getestet.

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