„Tod am Taj Mahal“

Dr. Manuel Vermeer, Asien-Experte und Dozent am renommierten Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen am Rhein legt mit „Tod am Taj Mahal“ nach „Mit dem Wasser kommt der Tod“ (Juni 2015) und „Das Jahr des Hahns“ (Feb. 2017) nun seinen dritten Asien-Thriller um die junge deutsche Ingenieurin Cora Remy vor. Das Buch fokussiert ebenso spannend wie unterhaltsam das bislang vernachlässigte Thema des vermeintlich in unendlicher Fülle vorhandenen Baustoffes Sand und vermittelt tiefe Einblicke in die asiatische Geschäftskultur und Lebensart.

Nachdem sich Dr. Manuel Vermeer in seinem Erstlingsroman mit dem Thema „Krieg um Wasser“ und in dem knapp zwei Jahre später erschienenen „Jahr des Hahns“ mit zwielichtigen Immobiliengeschäften beschäftigt hat, kreist nun sein Thriller „Tod am Taj Mahal“ um das Thema „Sand“. „Sand ist eine ungemein kostbare und zunehmend knapper werdende Ressource der weltweiten Bauwirtschaft, ein Handelsgut von unschätzbarem Wert. Der üppig vorhandene Wüstensand ist zum Bauen nicht geeignet, selbst die Araber importieren Sand“, erläutert Vermeer. Schon jetzt gäbe es in vielen Ländern eine regelrechte Sandmafia, deren Treiben durchaus schwerwiegende geopolitische Folgen habe.

Wie in den vorangegangenen Büchern verwebt Asienexperte Vermeer auch in seinem aktuelle Thriller kenntnisreich sein zentrales Thema mit Informationen um Land, Leute, Kultur und Wirtschaft der Handlungsorte und der spannenden Lebensgeschichte seiner Heldin Cora Remy, einer jungen, deutschen Ingenieurin:

Dieses Mal führt sie ihr Weg nach Indien, um ihren Freund Ganesh zu besuchen. Doch dieser ist spurlos verschwunden, offenbar entführt von der skrupellosen indischen Sandmafia. Cora macht sich auf die verzweifelte Suche nach Ganesh: Vom weltberühmten Taj Mahal führt die Spur sie quer durch Indien, bis an die gefährliche pakistanische Grenze, hinunter in das Zentrum der deutschen Indienaktivitäten nach Pune und schließlich nach Mumbai. Dort gerät sie in Konflikt mit dem Sandlord und ihr Leben droht wie der feine Sand einer Sanduhr zu zerrinnen …

Zur Person:

Dr. Manuel Vermeer, Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters, studierte klassische und moderne Sinologie in Heidelberg, Shanghai und Mainz. Er lehrt am Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen und ist Inhaber der Dr. Vermeer-Consult, einer Unternehmensberatung für China, Indien und Südostasien. Seit mehr als 30 Jahren bereist er China und andere Länder Asiens, er ist Autor mehrerer Sachbücher zu Indien und China und gab dazu bereits zahlreiche Interviews in Radio und TV. Mit dem 2015 erschienenen Buch „Mit dem Wasser kam der Tod“ lieferte er seinen ersten Thriller.

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